Erasmus in Padua

Bernds wunderbares Erasmus Jahr in Padua, Italien

Donnerstag, August 03, 2006

most pictures online

I uploaded most of my Erasmus pictures to my Yahoo! account, where everybody watch and download them. http://de.up.photos.yahoo.com/ed/bernd0/

Montag, Juli 24, 2006

UMGEZOGEN

Aufgrund meines physischen Standortwechsels habe ich mich auch dazu entschieden, einen neuen Blog zu starten:

http://de.blog.360.yahoo.com/bernd0

anfangs hatte ich auch noch einen anderen, der ist aber voellig im neuen aufgegangen:
http://praktikumyork.blogspot.com

Sonntag, Juli 09, 2006

Zurück in Österreich

Nach langer Autofahrt am Samstag bin ich wieder zurück in Österreich, Erasmus ist zu Ende. Schön war's auf jeden Fall und vielleicht schreib ich irgendwann ein paar allgemeine Gedanken dazu auf.

Oper in der Arena von Verona


Am Freitag abend fuhren wir nach Verona, um uns in der römischen Arena die Oper Carmen anzuhören. Das Ambiente war wunderschön, die Inszenierung sehr farbenfroh und es gab viel zu sehen und hören (wenngleich selbst den Französischsprechenden die Worte unverständlich blieben).
Wegen eines kleinen Regenschauers mittendrin gab's auch noch eine längere Verzögerung, sodass wir erst um halb zwei wieder am Rückweg waren.

Portello

ich, Francesco, Claudia, Matthias
die Rücken von Steve und Marco
Am Mittwoch war dann meine Abschiedsmannschaft komplett: Matthias war aus Österreich gekommen, um mir mit dem Übersiedeln zu helfen, Marco (der ja bis Jänner Erasmus in Padua gemacht hatte) verbrachte ebenfalls noch ein paar Tage mit uns.
Natürlich waren wir noch schön am Feiern, am Mittwoch am Portello, nahe dem Café Madrid Estate.

Mittwoch, Juli 05, 2006

Ausflüge

Bor, Matthias, Marta, Andrei
Am Mittwoch sind Matthias (der am Dienstag mit dem Auto aus der Heimat gekommen war), Marta, Andrei (aus Rumänien), Bor und ich mit Matthias' Auto zuerst nach Stra am Brentakanal gefahren, um uns dort eine Villa anzusehen und danach noch nach Jesolo an den Strand.

Dienstag, Juli 04, 2006

hi5.com

hi5.com ist ein Internet-Netzwerk wie es andere auch gibt. Der Sinn von all diesen ist, dass man mit anderen Leuten in Kontakt bleiben kann, ein bisschen chatten und Bilder austauschen, diversen Diskussionsgruppen (ich bin zB in der Erasmus-Gruppe und einer Mathematik-Gruppe) usw.
Eine weitere Idee dahinter ist, dass man auch die Freunde seiner Freunde (deshalb Netzwerk) kennenlernen kann, deren Profile betrachten kann usw.
Ich habe mich jetzt einmal bei hi5.com mit meiner normalen e-mail-Adresse angemeldet.

ACHTUNG: Wenn man sich dort anmelden will, wird man nach seiner e-mail-Adresse und seinem e-mail-Passwort gefragt. Daraufhin lädt das e-mail-Adressbuch und man kann schauen, ob jemand aus seinem Adressbuch bereits Mitglied ist.
Der Haken an der Sache ist nur, dass man dann sein e-mail-Passwort an Fremde weitergegeben hat, was man ja eigentlich nicht machen sollte.
Deshalb UMBEDINGT e-mail-Passwort sofort nachher ändern oder garnicht erst angeben.

Sonntag, Juli 02, 2006

Bont. Francesco Bont.

Als mir Marco im Jänner seine hübsche Tandempartnerin Claudia vorstellte, die ich nach seiner Abreise übernehmen sollte, wusste ich nur eine Tatsache über deren Freund Francesco: Dass er mit Marco einmal trinken war.

Beim zweiten Mal Tandem war er dann nach einer halbe Stunde ebenfalls im Café Madrid. Er bestellte eine Runde Spritz nach der anderen, bald hatten wir's recht lustig. Irgendwann verließ uns Claudia, die mit ihrer Cousine noch irgendwohin gehen wollte (Ich glaube, es war Karneval in Venedig oder so.)
Von da an lud er mich öfters zu Festen von seinen zahlreichen Freunden ein (worüber ich schon ein paar Mal hier geschrieben habe) und immer hatte Francesco einen niemals leeren Rucksack mit Bierdosen dabei.

Seine Freunde nennen ihn Bont, obwohl er Francesco dal Borgo heißt. Warum, fragte ich ihn. Das sei ein Clan-Name wie bei den MacLeods und auch er sei der Letzte dieses Namens (was angesichts der Tatsache, dass einen Bruder hat, er unwahrscheinlich ist, aber cool klingt es trotzdem).

Dieses Wochenende nahm er mich mit in seine Heimat, ins Tal d`Alpago nahe der Stadt Belluno, eine Stunde nördlich von Padua, wo die Berge anfangen (wenngleich es nicht die Highlands sind).
Berge, Seen, Schluchten, alles haben wir uns angesehen (was bei einem zukünftigen Geologen nicht verwundert) - ah ja, und so ziemlich jede Bar in der Gegend.
Wie irgendwie zu erwarten war, kennt Francesco jeden in diesen Dörfern, die Plätze, wo man Leute trifft - und er weiß, wo die Parties stattfinden.
Ein lustiges Wiedersehen gab es mit seinem besten Freund Stefano ("La Troia"), Francescos Oma kochte für uns auf (zum ersten Mal in meinem Leben probierte ich selbstgemachte Salami), da uns die kühle Bergluft (z.T. waren wir auf 1000m) hungrig machte und wir eine Unterlage brauchten :-)

Freitag, Juni 30, 2006

Time to say good-bye

Mein Aufenthalt in Padua neigt sich dem Ende zu. Gestern hatte ich meine letzte Prüfung, gerade mal eine Woche werde ich noch in dieser Stadt (mit Unterstützung aus der Heimat) zubringen, vermutlich häufig Abschied feiernd.
Die Abschied häufen sich; vorgestern hatten wir eine letzte Grillfeier mit Ann-Cathrin, täglich geht irgendwer.
In diese traurig-schöne Stimmung fällt dann auch der Umzug des Café Madrid. Seit einigen Tagen befindet es sich nicht mehr an altgewohnter Stelle (nämlich bei mir gleich ums Eck), sondern ist zu einer Art Strandbar am Piovego-Kanal mutiert. Sehr hübsch - und der Spritz süffig wie eh und je.